Prüfungsleistung
Übersicht:
- Wöchentlicher Upload der aktuellen Arbeiten (30%)
- Zwischenpräsentation nach der Hälfte der Kurszeit, Ausarbeitung einer Arbeit als druckbares PDF im Format A2 (20%)
- Dokumentarische Aufbereitung der Kursarbeiten (30%):
– ein Ordner Hausaufgaben mit jeweils einem Unterordner für die entsprechende Woche
– im Ordner Highlights wird dann die definierte Anzahl ( siehe Blog ) an Arbeiten abgelegt
– die Sketchdateien werden jeweils in einem Ordner Sketch mit allen Quelldateien gespeichert
– Zusatzdateien und weitere Varianten werden in dem Ordner Extra ablegt
– die besten 6 Arbeiten werden als druckfähige Version im Format 21 x 21 cm mit 300dpi im RGB-Modus als TIF abgegeben -> Ordner Highlights | Print
– zusätzlich werden diese 6 Arbeiten jeweils in das Präsentations-PSD von Prof. Wölwer (siehe Anhang) im Format 1024 x 768 bei 72 dpi eingefügt und abgespeichert -> Ordner Hightlights | Screen
- Ausarbeitung einer Arbeit als Plakat, das primär per Processing erstellt wurde, Abgabe als Screenshot und als Druck im Format A2 inkl. Dokumentation des Arbeitsprozesses (20%)
Die Ordnerstruktur sollte sich daran orientieren:
- Hausaufgaben
– Woche_xx
—- Hightlights
—- Sketch
—- Extra
– Highlights
— Print
— Screen
Zwischenpraesentation
– Präsentation
– Print
– Sketch
– Extra
Abschlusspraesentation
– Präsentation
– Print
– Sketch
– Extra
Ordnerstruktur für die Vorlesungszeit:
- Für jede Vorlesung sollte ein Ordner mit Woche_xx, z.B. Woche_01, angelegt werden.
- Jede Processing-Skizze wird als .pde-Datei ( Processing Development Environment ) abgespeichert.
- Proccessing legt automatisch einen Ordner mit dem Namen der .pde-Datei an, welcher auch beibehalten werden sollte.
- In dem automatisch angelegten Ordner legt man händisch einen Ordner mit dem Namen “export” an, welcher als Speicherort für die exportierten PNGs, PDFs oder MOVs fungiert.
Als Referenz dienen jeweils die Beispiele aus den Vorlesungen.
Empfehlung 1: Es ist unabdingbar von Beginn an seine Dateien sorgfältig zu speichern und zu archivieren. Sollte man es nicht machen, wartet am Ende mühselige Arbeit auf Einen, um die Arbeiten für die Abgabe aufzubereiten.
Empfehlung 2: Die Namen der Dateien sollten dabei so gewählt sein, dass jeder fachkundige sich etwas darunter vorstellen kann. Man mag sich vielleicht selbst heute noch etwas unter dem Namen “Neu2″ vorstellen können, aber spätestens ein paar Tage später ärgert man sich über sich selbst.
Upload pro Woche:
Jede Woche ist bis Dienstag 18 Uhr die Hausaufgabe in Moodle hochzuladen.
Link zu Moodle:
Ordnerstruktur für die Abgabe:
01_Alle_Arbeiten -> zwischen 35-45 Varianten, die auf den Beispielen der Vorlesung aufbauen
02_Auswahl_15_Arbeiten -> die aufbereiteten 15 besten Arbeiten
03_ Abschlussarbeit, mit zwei Unterordnern Quelldateien und Finale_Arbeit
04_Dokumentation als PDF
Alle Dateien sind nach dem bekannten Schlüssel zu bezeichnen: VORNAME_NAME_YYYY_MM_DD_00x.PNG
Dateiformate:
- Bilder als PNGs oder JPG, minimale Größe 1024 x 768 Pixel, gerne größer
- Dokumentation als PDF
Dokumentation:
Anforderung folgt in Kürze.